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Islamismus und Islam sind identisch!


Das sieht Frisch leider nicht so. Aber es ist ganz klar: Die Islamisten bzw. Fundamentalisten oder Extremisten sind die treuen Söhne Mohammeds und des Korans. Sie tun nichts anderes, als das absolut verbindliche, im Koran vorgeschriebene Ziel in die Tat umzusetzen, den Islam über die ganze Erde auszubreiten, und zwar mit den im Koran vorgeschriebenen Mitteln, also auch mit Waffengewalt. Also sind Islamismus und Islam identisch. Denn so steht es im Koran festgeschrieben. Und der Koran ist das absolut verbindliche Buch für jeden Muslim.

Ein Muslim, der es wagt, Kritik am Koran zu üben oder Teile herauszunehmen, ist kein Muslim mehr, der ist ein Apostat, vom Islam abgefallen und damit des Todes würdig. Im Koran steht:
Sure 2,90: "Allahs Fluch auf diese Ungläubigen." (Ungläubige sind alle Nicht-Muslime).
Sure 3,62: "Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden."
Sure 3,119: "Gläubige (also Muslime), schließt keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören. Sie lassen nicht ab, euch zu verführen, und wünschen nur euer Verderben."
Sure 4,105: "Seid nicht säumig in Suche und Verfolgung eines ungläubigen Volkes."
Sure 5,34: "Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden."

Sure 5,52: "Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden."
Sure 8,113: "In die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen, darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab."
Sure 8,40: "Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs (der Islam) überall verbreitet ist."
Sure 22,10: für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen."
Das ist der Koran! An dem Koran kommt kein Muslim vorbei! Ibrahim EI Zayat, Generalsekretär des islamischen Konzils, ein von der saudiarabischen Regierung gesteuerter Dachverband von zur Zeit zehn Organisationen schreibt in der islamischen Zeitschrift TNT:
"Heute gibt es 2,5 Millionen Muslime in Deutschland. (inzwischen sind es mehr). Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber. Aber ebenso eine riesige Verantwortung. Denn nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in dieser Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden. Und, inscha Allah (wenn Allah will), eine zentrale Führungsrolle übernehmen. Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir. Wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, daß wir in diesem unserem Land unsere Religionsfreiheit haben. Und daß es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben. Dieses Land ist unser Land! Und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen. Um es der islamischen Ummah (das ist die islamische Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."

Der Vorsitzende des "Koordinationsrates der türkischen Vereine in Nordrhein-Westfalen", Düsseldorf, schreibt an einen Mitstreiter der "Christlichen Mitte":

"Vergessen Sie nicht, als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten Ihr Land wieder auf. Die Ausländer haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern.” Darum folgende logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch. Ausländer sind Inländer. Wir wollen hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen. Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein! Die Kreuze müssen verschwinden! Der Islam ist die stärkste Kraft. Der Islam wird siegen!"

Seit mindestens vier Jahren bereitet der Islamrat (mit einer Million Mitgliedern) und Ansprechpartner führender Politiker in Bund und Ländern neben dem ZMD in speziellen Lehrgängen Hodschas (Imame) und andere fähige Muslime darauf vor, Aufgaben in Politik und deutscher Öffentlichkeit zu übernehmen.

Vor etwa zwei Jahren hat die Türkei ihre Verfassung geändert: Türkische Parteien können sich auch im Ausland gründen. Seit Jahren arbeiten bereits türkische Vereine in Deutschland bestimmten Parteien in der Türkei zu, sammeln Gelder für deren Wahlkampf und stellen Kandidaten. So arbeitet die IGMG z. B. für die "Refah" Erbakans, die auch nach ihrem Verbot weiter besteht, jetzt unter anderem Namen. Sämtliche türkische Parteien haben ihre Organisation hier in Deutschland.

Alle türkischen Vereine werden zentral gesteuert und sind international vernetzt. 24 türkische Abgeordnete bekannten gegenüber der "Welt am Sonntag", daß sie sehnlichst auf die doppelte Staatsbürgerschaft warten, um 1,7 Millionen Türken (deutsche Türken, oder türkische Deutsche!) maßgeblich beeinflussen zu können. Nach dem Wahlsieg Schröders jubelten die türkischen Zeitungen, die Sie an jedem Bahnhofskiosk kaufen können.

So verspricht die türkische Tageszeitung "Hürriyet" bereits jetzt der SPD in Zukunft eine Million Wähler. In einem offenen Brief schrieb sie: "Sehr verehrter Herr Schröder, sehr verehrter Herr Fischer, 2,5 Millionen Türken halten den Atem an, um ihnen zu applaudieren."
Schon 1997 warnte Dr. Frisch: "Die Islamisten versuchen eindeutig, politischen Einfluß zu gewinnen, sie haben geradezu den Auftrag, in Parteien einzutreten und darin möglichst weit zu kommen."

11.000 Muslime haben bereits CDU und CSU unterwandert, mehr als doppelt so viele die SPD. Wie blind müssen zum Beispiel C-Politiker sein, die im Namen Christi doch eigentlich Politik machen sollten, wenn sie Muslime überhaupt als Mitglieder aufnehmen, Muslime, die vom Koran, also von Allah, verpflichtet sind, die deutsche Demokratie und das Christentum zu vernichten.”
9.7.07 11:15
 


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