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Tykiya - Die Kunst der Lüge im Islam

Ein Beispiel für Takija!" Auch ich bin für ein christliches Deutschland, Deutschland den Christen," so hieß es im ersten Brief.

Ein anderes Beispiel: Salim Abdullah, Leiter des Islamarchivs Soest, und einer der meisteingeladenen Redner vor allem von kirchlichen Gemeinden zu kirchlichen Veranstaltungen wurde gerichtlich der Takija überführt. In einem Urteil stellt das Landgericht Berlin fest, daß Salim Abdullah die Unwahrheit sagt, wenn er behauptet, die IGMG hätte keinen Einfluß auf das Soester Islamarchiv. Die Wahrheit ist: Abdullah ist Ehrenmitglied der IGMG, und der Vorsitzende der IGMG, Ali Jüksel, ist zugleich Vorsitzender des IslamarchivBeirates. Das Gericht stellte fest: Es liegen diverse weitere persönliche Verknüpfungen der beiden Organisationen in hohen Organisationspositionen vor.
Abdullah begründet die Leugnung einer Verbindung des Soester Instituts zur IGMG so: "Wenn wir zulassen, daß jemand sagen darf, Milli Görüs hätte großen Einfluß auf das Islamarchiv, können wir mit unserer Gutachtertätigkeit einpacken. Wir würden unsere Seriosität verlieren."
Takija, also in diesem Fall um eigener Vorteile willen und Takija als strategisches Mittel auf dem Weg der Eroberung Deutschlands.
Der islamische Gelehrte Ali Ghazzali sagt dazu: "Wisse, daß die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt." Oder Al Tahari sagt: "Lügen sind Sünden, es sei denn, sie werden zum Wohl eines Muslims erzählt."

Es ist also auch Lüge, wenn Muslime immer wieder behaupten, der Koran verbiete ihnen zu lügen. Nach islamischer Auffassung ist nämlich die Lüge, Takija, gegenüber Nicht-Muslimen, also gegenüber Christen, Juden und anderen, gar keine Täuschung, weil nämlich zu den sogenannten Ungläubigen grundsätzlich überhaupt kein Vertrauensverhältnis besteht.
Für Takija gibt es genaue Anweisungen: Erlaubt bzw. geboten ist das Wortbekenntnis zum Christentum. So wie es also Ramis Örlü praktiziert. Erlaubt bzw. geboten sind gemeinsame Kulthandlungen mit Christen, zum Beispiel interreligiöse Gebetsveranstaltungen, die ja allein deshalb von Muslimen unterstützt werden, damit sie Einfluß gewinnen und die kirchlichen Institutionen unterwandern können. Bisher mit Erfolg! Ein Beispiel: 46 Prozent aller Studierenden, die aus Stipendienfonds des evangelischen kirchlichen Entwicklungsdienstes gefördert werden, sind Muslime.
Erlaubt, ja geboten ist sogar der falsche Eid mit sogenannter Mentalreservation. Das heißt: Der Mund darf lügen, einen falschen Eid schwören, wenn - so steht es im Koran - "nur das Herz im Glauben Ruhe findet". Also Hauptsache, ich bin ein Muslim, dann kann ich reden, was ich will.

Muslime praktizieren Takija als strategisches Mittel auf dem Weg Allahs und um des eigenen Vorteils willen. So schreibt Salim Abdullah, der Leiter des Islamarchivs Soest, in seinem Buch "Was will der Islam in Deutschland?":
"Der Islam in der Diaspora braucht im säkularen Staat die Demokratie und die Menschenrechte wie die Luft zum Atmen. Muslime haben hier in Deutschland Freiheiten, die ihnen in keinem einzigen islamischen Land gewährt werden. Das deutsche Grundgesetz ist dem Islam und seinem Ziel nützlich, damit sie ihre Rechte einfordern können." Weiter: "Wenn wir wissen", so in der Dokumentation "Muslime in Nordrhein-Westfalen", wo und wie wir irgendeines unserer Rechte einbringen können, und wenn wir in dieser Sache gemeinsam und geplant arbeiten, werden wir sehen, wie wir unsere Rechte Stück für Stück gewinnen." (8)

Wie weit es die Muslime darin schon gebracht haben, sehen Sie in einer Erklärung der Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes, Jutta Limbach, und zwar bei den sogenannten "Landauer Gesprächen 1994". Religionsfreiheit, sagte sie da, müsse bedeuten, andere Normen zu tolerieren. Die Freiheitsrechte der Religionen könnten ohne Zweifel mit anderen verfassungsrechtlich garantierten Grundrechten, wie zum Beispiel der Gleichberechtigung von Mann und Frau, in Konflikt geraten. Das heißt mit anderen Worten, die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes macht sich Gedanken um die Anerkennung der Scharia, um die Anerkennung eines doppelten Rechts in Deutschland, um die Anerkennung einer eigenen islamischen Rechtsprechung. Das hat sie auf Nachfrage bestätigt.
9.7.07 11:14


Christliche Mitte; Vortrag


Adelgunde Mertensacker
("Christliche Mitte"; Vortrag)
Können Muslime Demokraten sein?

[FONT=Arial, Helvetica, Univers, 'Zurich BT', sans-serif]Nein, sie können es nicht.
Demokratie und Islam schließen einander aus. [/font]
[FONT=Arial, Helvetica, Univers, 'Zurich BT', sans-serif][/font]
Können sich Muslime zur Demokratie bekennen?
Ja, sie können und tun es. Wie das? Das werde ich Ihnen erklären.
Demokratie ist die Herrschaft des Volkes.
Der Islam aber will die Herrschaft Allahs,
und zwar über die ganze Weit. Ich zitiere aus deutschsprachigen islamischen Publikationen:
"Ein Muslim ist jemand, der für eine Gesellschaftsordnung arbeitet, in der die Rechtleitung Allahs verwirklicht wird. Der Islam versorgt alle Menschen mit eindeutigen Richtlinien für alle Lebenslagen. Diese Anleitungen sind umfassend und enthalten die sozialen, wirtschaftlichen, politischen, moralischen und geistigen Aspekte des Lebens." (1)

Daraus folgt: Muslime können keine Demokraten sein, weil sich die islamische Weltanschauung mit einer demokratischen Grundordnung nicht vereinbaren läßt, schon gar nicht mit einer auf der christlichen Grundlage stehenden Demokratie wie der deutschen.
Das Grundgesetz fordert, Politik "in Verantwortung vor Gott“ zu machen. Und mit Gott ist der wahre dreieinige Gott gemeint und nicht Allah oder sonst ein Götze.
In islamischen Publikationen heißt es weiter:

“Es gibt nur eine Partei, die wichtig ist, und das ist Allahs Partei" (2)

(auf arabisch Hisbollah), oder:
”Jeder Muslim ist ein Soldat. Seine Aufgabe ist, die Köpfe durch das Licht des Korans zu erleuchten. Das bedeutet, die Religion Allahs, den Islam, an die Macht zu bringen auf der ganzen Welt."(3)

Können sich Muslime zur Demokratie und damit auch zur deutschen Verfassung bekennen? Durchaus! Sie tun es sehr eifrig. Die Satzung des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland, Dachverband von z.Zt. 27 islamischen Organisationen, schreibt:
"Der Verein bekennt sich uneingeschränkt zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und zu den Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und des sozialen Rechtsstaates." (4)

Der Verband der islamischen Kulturzentren schreibt in seiner Selbstdarstellung: "Die Aktivitäten bewegen sich im Rahmen der Gesetzgebung der Bundesrepublik Deutschland und orientieren sich am freiheitlich-demokratischen Grundgesetz der Verfassung." Es gibt hunderte, ja tausende solcher Beispiele. Über 2000 islamische Vereine werden als eingetragene Vereine geführt. Muslime, die sich, wie in den eben zitierten Satzungen, zur Demokratie westlicher Prägung bekennen, praktizieren Takija.

Das ist arabisch und bedeutet Heuchelei oder Verhüllungskunst. Takija ist nicht nur erlaubt, sie ist Pflicht, wenn der islamischen Welteroberung Hindernisse entgegengesetzt werden.
Muslime in Deutschland müssen sich heuchlerisch zur Demokratie bekennen, weil sie "auf dem Weg Allahs", wie sie sich ausdrücken, das heißt auf dem Weg der Eroberung Deutschlands für den Islam vorankommen wollen.

Einige Beispiele für Takija:
Die islamische Gemeinschaft Milli Görüs, abgekürzt IGMG, die auch in Stuttgart eine Moschee und damit einen politischen Stützpunkt hat denn Moscheen sind politische Stützpunkte seit Mohammeds Zeiten die IGMG behauptet in ihrer Selbstdarstellung, die Demokratie zu fördern, die Grundrechte und den sozialen deutschen Rechtsstaat anzuerkennen. Nach Erkenntnissen der Verfassungsschutzämter des Bundes und der Länder, folgt die IGMG aber in Wahrheit anderen Grundsätzen.
<H6 style="TEXT-ALIGN: justify">"Unser Ziel ist Allah. Der Prophet (damit ist Mohammed gemeint) ist unser Führer. Der Koran ist unser Grundgesetz. Der Djihad (der heilige Krieg) ist unser Weg. Auf diesem Weg zu sterben ist unser größter Wunsch!“ (5)


In Ihrer Selbstdarstellung behauptet die IGMG weiter, Gewalt entschieden abzulehnen. Dem widerspricht die vorgenannte Befürwortung des heiligen Krieges:
"Die wahrhaft Gläubigen (gemeint sind Muslime) führen den Djihad auf dem Weg Allahs (der Weg der Eroberung) unter Einsatz ihres Lebens, damit die Lehre Allahs und seines Propheten auf der ganzen Welt an die Macht kommt, damit die gesamte Menschheit errettet und rechtgläubig wird." (6)

Der Djihad ist zuerst da'wa, das heißt Missionsarbeit mit Worten, dann aber ausdrücklich auch Krieg mit Waffen.
Die IGMG gibt weiter vor, die Glaubensfreiheit Andersdenkender zu respektieren und zu wahren. In Wirklichkeit hetzt die IGMG-Zeitschrift "Milli Gazete" immer wieder gegen die Christen und schreibt zum Beispiel wörtlich:
“Für uns gibt es drei Feinde. Der Feind Nummer eins sind die Christen. Der zweite Feind sind ebenfalls die Christen. Der Feind Nummer drei sind abermals die Christen. Wir werden diesen Feind auf ewig mit Waffen bekämpfen in Nachahmung der frommen Tradition des Propheten. Die (muslimischen) Eltern haben ihre Kinder so zu erziehen, daß sie wieder eine Generation von Eroberern werden." (7)

So "Milli Gazete", 24. 7.1986
Ein Beweis, daß islamische Vereine mit dem Bekenntnis zur deutschen Demokratie Takija, also die islamische Lüge, praktizieren, ist die Tatsache, daß die türkische Fassung ihrer Verlautbarungen bzw. Satzungen von den deutschen Übersetzungen oft erheblich abweichen. Die deutschen Übersetzungen sind lückenhaft oder ganz einfach falsch.

Ein Beispiel:
Die türkischsprachige Selbstdarstellung der ATIB ("Union der türkisch islamischen Kulturvereine e.V." ein Dachverband von derzeit 122 Vereinen, schreibt:
"Die Wahrung der türkischislamischen Identität ist eine der vordringlichsten Aufgaben."

Diese Forderung wurde von dem Vorsitzenden Musa Serdar Celebi schon auf dem Kongreß vom 26.4.1993 in Castrop-Rauxel vor 3.500 Teilnehmern gestellt.
"Im Hinblick auf unsere Zukunft in Europa ist unsere wichtigste Aufgabe die Erziehung unserer künftigen Generationen zu Personen mit nationaler, also türkischer Identität. Wir müssen künftige Generationen aufziehen, die eine muslimisch-türkische Persönlichkeit haben."

In der deutschen Übersetzung dagegen heißt es:
"Die Integration unserer Mitglieder in das Land, das für viele von uns schon zu einer Heimat geworden ist, ist unser Ziel."

Das ist das Gegenteil des türkischen Originals, also eine Lüge.
Ein anderes Beispiel für die Takija aus meiner persönlichen Erfahrung. Per Fax schreibt mir ein gewisser Ramis Örlü:
"Sehr geehrte Frau Mertensacker, zufällig habe ich bei einem Freund eine Ausgabe der von ihnen herausgegebenen Monatszeitung "Kurier" zu sehen bekommen und ich muß sagen, daß der Kurier einige wichtige Punkte anspricht, die sonst keine andere christliche Institution in den Mund nimmt, nämlich die Gefahr der Zukunft, den Islam. Deshalb möchte ich gerne helfen, denn ich habe selber viele Erlebnisse mit diesen Muslimen gehabt. Und da Sie die einzige sind, die ohne darum herumzureden die Tatsachen auf den Tisch bringt, wende ich mich nun an Sie. Auch ich bin für ein christliches Deutschland, Deutschland den Christen!"
Soweit Örlü. Der türkische Name hatte mich nicht sehr beunruhigt, da ja 50.000 christliche Türken in Deutschland leben, die gut mit uns zusammenarbeiten, da sie vor Verfolgung durch Muslime aus der Türkei geflohen sind, hier gerichtlich aus diesem Grunde als Asylanten anerkannt wurden und nun nicht weiter unter Muslimen leben wollen. Örlü hatte aber einen Fehler gemacht. Der Faxabsender lautete IGMG. Und meine anonyme telefonische Nachfrage bestätigte, daß er aktives Mitglied der IGMG ist. Einige Tage später erreicht mich folgender Brief, diesmal per Post:

"Sehr geehrte Frau Mertensacker, hiermit übersende ich Ihnen die Bescheinigung, daß Sie den Intelligenztest für Kleinkinder bestanden haben. Die Jury stellte folgende Pluspunkte für Sie dar: Sie sind in der Lage, die Kombination IGMG zu entschlüsseln. Die Aussprache Milli Görüs war auch nicht gerade schlecht. Auch wenn Sie diese beiden Punkte nicht gelöst hätten, wären Sie bestimmt durch die Kleinkinderprüfung gekommen, da es nicht viele Hirten gibt, die so viele Schafe zusammentrommeln wie Sie. Jetzt wollen Sie doch bestimmt wissen, was Sie als Hirtin gewonnen haben. Vielleicht ist Ihnen, so schlau wie Sie sind, aufgefallen, daß seit einigen Tagen häufiger Autos vor Ihrer Haustür herumfahren. Nun diese Autos sind keine normalen. Es sind extra für Sie bereitgestellte Autos mit Insassen, die Sie Tag und Nacht bewachen, damit Ihnen auch ja nichts passiert. Mit einem an Ihre letzten Zellen appellierenden Gruß, Ramis Örlü."
9.7.07 11:16


Der Islam - eine Religion des Hasses

Der konsequente Islam will also Macht im Namen Allahs und Unterwerfung unter Allah. Muslime halten ihre Ziele erst dann für erreicht, wenn es keinen Widerstand gegen Allah, Muhammad und den Islam mehr gibt. Im Koran heißt es (48,28 Paret): Allah "ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg zu verhelfen über alles, was es an Religion gibt."
Der streitbare Islam will also einen Frieden durch Macht. Es ist ein Friede ohne Freiheit und deshalb ohne Freude. Der Islam ist eine kämpferische, aber freudlose Religion. Seine Kampfesdisziplin kann durchaus beeindrucken. Das fünfmalige rituelle Gebet, das Fasten im Ramadan und die Wallfahrt nach Mekka erfordern viel Disziplin und Ausdauer von den Muslimen. Das beeindruckt manchen Beobachter.

Das macht uns aber auch Angst. Im Koran steht der berühmte ‚Schwertvers' (9,5): "Wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber abkehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen!" Ebenso deutlich ist Sure 47, 4ff: "Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt, dann legt (sie) in Fesseln...". In Sure 8,39 befiehlt der Koran: "Kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Gott (d.h. Allah, Tr.) verehrt wird!"

Dieser bewaffnete Kampf richtet sich auch gegen Juden und Christen: "Kämpft gegen diejenigen, die... nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott (d.h. Allah, Tr.) und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören - von denen, die die Schrift erhalten haben - (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!" (9,29)

Der Islam ist nicht eine Religion des Friedens im christlichen Sinne, sondern eine Religion des Kampfes. Und ein Teil der Islamisten nimmt das ganz wörtlich. Der Kampf mit Worten und durch Überzeugung geht ihnen zu langsam. Sie wollen Kampf durch Gewalt bis hin zum Terror. Deshalb ist die Frage berechtigt, wie gefährlich der Islam ist.

4. Die scheinbar idealen Absichten des Islam scheitern an der Wirklichkeit der Sünde
Diese Formulierung mag sie überraschen. Kann man von ‚idealen Absichten' sprechen, wenn Menschen durch Gewalt unterjocht werden? Muslime sehen das so, aber für Nichtmuslime ist das überhaupt nicht ideal. Müsste jetzt nicht eine Warnung vor dem kämpferischen Islam erfolgen?
Natürlich müssen wir gegenüber dem kämpferischen Islam wachsam sein. Jeder Staat muss sich Gedanken darüber macht, wie er sich gegen den aggressiven Islam schützt. In England, Frankreich, Spanien und jetzt auch in den Niederlanden ist das bereits eine sehr akute Frage.
Ich möchte aber noch auf einen ganz anderen Aspekt aufmerksam machen. Ich möchte auf das große innere Dilemma des Islam hinweisen. Auf den Widerspruch zwischen Propaganda und Wirklichkeit. Der Islam will Frieden durch Kampf - doch geht das denn? Schafft denn der Islam in seinem Herrschaftsbereich Frieden?
Wie sieht denn die Wirklichkeit aus? Wie geht es den islamischen Menschen?

Wenn wir die islamische Geschichte überblicken und uns die heutigen islamischen Länder anschauen, dann müssen wir sagen, dass der Islam sein Ziel nie erreicht hat.
Die Geschichte des Islam ist voll von Unfrieden, voll von Kriegen und Massakern, Unterdrückung von Völkern, voll von Lüge und Korruption. Eine wirklich friedliche Gesellschaft hat es nie gegeben. Immer wurden nichtmuslimische Völker, aber auch eigene muslimische Völker unterdrückt. Die eigenen muslimischen Frauen wurden und werden geknechtet. Es gab und gibt viel Rache und Feindschaft untereinander.
Der Islam hat also seine so ideal klingenden Ziele nie erreicht. Viele Muslime fühlten sich von der Härte des Gesetzes unterdrückt und haben gegen es innerlich und wo möglich auch äußerlich, rebelliert. Andere haben das Gesetz mit Tricks umgangen.

Was ist der Grund für dieses Scheitern? Der Grund liegt im Islam selbst, und zwar in der Lehre Muhammads. Muhammad hatte nicht erkannt, dass wir Menschen zutiefst unter die Sünde gefallen sind und deshalb nicht durch strenge Gesetze und Gewalt kuriert werden können.
Muhammad meinte, dass der Mensch sich selbst durch eigene Kraft und durch das Halten der Gesetze Allahs aus der Sünde befreien könne, wenn er nur wolle. Deshalb lehnte Muhammad den Retter Jesus Christus ab, der allein uns aus der Sünde befreien kann.
Deshalb wird im Islam die Sünde verharmlost. Der Islam traut dem Menschen, aber auch der Macht des Gesetzes und der Gewalt viel zu. Das verleiht dem Islam den ideologischen Charakter, und darin ist er mit dem Kommunismus verwandt. Auch der Kommunismus strebte eine scheinbar ideale Gesellschaftsordnung an, aber er wollte sie mit Gewalt und unter vielen Opfern an Menschenleben durchsetzen.
Ideologien sind deshalb zum Scheitern verurteilt, weil sie an der Wirklichkeit des sündigen Menschen vorbei gehen. Das ist eine große Tragik, für die Gemeinde Jesu aber auch die große Hoffnung.
Natürlich wird der kämpferische Islam nicht so schnell zusammenbrechen. Seine Ideologie ist tief in den Herzen der Menschen verankert. Wir werden in diesem Jahrhundert mit einem starken, kämpferischen Islam rechnen müssen. Aber der Islam zeigt auch ganz deutliche Schwächen. Wenn ein Mensch fanatisch wird, zeigt das bekanntlich, dass er sich seiner Sache nicht ganz sicher ist. Fanatismus ist die Kehrseite einer tiefen Verunsicherung.

Quelle: Eberhard Troeger, Breitscheid am 12.11.04
http://www.ge-li.de/islam-frieden.htm

(mit freundlicher Genehmigung von Herrn Troeger)
9.7.07 11:16


3. Der Islam meint einen Frieden durch Ergebung und Unterwerfung der Menschen unter Allahs Willen.

Das wird schon am Beten der Muslime deutlich. Fünfmal am Tag werfen sich fromme Muslime vor Allah auf den Boden nieder. Dieses Niederwerfen ist sinnfälligster Ausdruck des Islam.

Dieses Niederwerfen in Reih und Glied ist in gewisser Weise beeindruckend. Ein wenig könnten wir Christen davon sogar lernen und etwas mehr Ehrfurcht in unserem öffentlichen Beten zeigen. Aber im Kern ist unser Gebet anders als das muslimische. Unser Beten ist ein Reden des Kindes mit seinem Vater und des Schülers mit seinem Lehrer. Wir reden im Gebet eine Person an. Muslime dagegen werfen sich vor dem unnahbaren und unpersönlichen Allah in den Staub.

Alles, was den Muslimen an Rätselhaften im Leben widerfährt, kommt von Allah und muss ohne Widerspruch und Rückfrage angenommen werden. Es ist Schicksal, von Allah gefügt - Kismet. So etwas wie Anfechtung oder gar Zweifel erlaubt der Islam nicht. Das Hiobbuch könnte nicht im Koran stehen. Aber es gibt bei frommen Muslimen eine stille Ergebenheit in Allahs rätselhaften Willen. Der kann Menschen zu Geduld und standhafter Ausdauer führen. Der Islam hat also nicht nur diese kämpferische Seite, die wir gleich betrachten werden. Besonders der sogen. Sufi- oder mystische Islam ist friedlich und duldsam. Traditionell rechnen sich etwa 10 % der Muslime zu dieser Richtung.

Bleiben wir noch einen Augenblick bei diesem Ergebenheits-Islam. Muslime sind gehalten, sich nicht nur dem Schicksal zu unterwerfen, sondern auch der Sharia, dem muslimischen Gesetz. Sie dürfen nicht fragen, wie sinnvoll es ist. Es ist Allahs Wille, und deshalb muss ihm gehorcht werden.

Der Grund ist einfach: Allah ist keine Person, die man hinterfragen könnte. Allah ist eine unpersönliche Macht, der der Mensch sich nur unterwerfen kann.

Das kommt natürlich bei uns im Westen nicht so gut an, und deshalb betreibt man eine geschickte Propaganda und sagt, dass diese Ergebung in Allah dem Muslim inneren Frieden schenkt. Und wenn alle Menschen sich vor Allah beugten, dann gäbe es keine Probleme mehr unter den Menschen. Dann wäre Friede in der Gesellschaft.
Das ist natürlich zunächst einmal reine Theorie. Wir kommen gleich noch zur Wirklichkeit. Aber halten wir fest, dass der Islam einen Frieden durch Ergebung will, keinen Frieden durch Versöhnung mit Allah.
Das hat Konsequenzen: Wenn Muslime die Gesetze Allahs übertreten, müssen sie das wiedergutmachen, indem sie beten, fasten, die Wallfahrt machen oder Geld zahlen.
Muslime können aber nie genau sagen, ob die Wiedergutmachung ausreicht. Erst im Jüngsten Gericht entscheidet sich für sie, ob Allah die Sühne annimmt.
Wenn Muslime aneinander schuldig geworden sind, dann ist die Rache erlaubt. Man kann auf die Rache verzichten, aber dann muss der Schuldige dem Geschädigten oder seiner Familie Geld zahlen. Versöhnung unter Muslimen geschieht durch Sühneleistung des Schuldigen.
Damit sind wir bereits bei der gesellschaftlichen Seite des Islam und kommen zum Islam als Kampf. Denn die Unterwerfung unter Allah soll nicht nur durch den einzelnen Frommen geschehen, sondern die gesamte Gesellschaft und den Staat umfassen. Das gesamte Leben soll sich nach islamischen Gesetzen richten, und das muss für Muslime und Nichtmuslime gelten.
Ich will das an einem Beispiel deutlich machen. Wenn Christen in einem strengen islamischen Staat leben, müssen sie die öffentliche islamische Ordnung einhalten. Z.B. müssen in Saudi-Arabien auch christliche Frauen auf der Straße muslimische Kleidung tragen und ihren Kopf verhüllen. Christen dürfen im Fastenmonat öffentlich nicht essen, sondern nur zu Hause. Ehemann und Ehefrau dürfen sich öffentlich keinen Kuss geben, schon gar nicht unverheiratete Leute. In manchen Ländern dürfen Christen öffentlich keine Kreuze zeigen.
Der konsequente Islam zielt also darauf ab, die ganze Menschheit den Gesetzen des Islam zu unterwerfen. Früher hat man das militärisch getan, heute versucht man es mit Mitteln der Werbung, mit wirtschaftlichem Druck, mit Einschüchterung und mit Gerichtsverfahren. Und manche tun es mit Terror.
Der konsequente Islam hat also einen totalitären Charakter. Er ist eine Ideologie. Im Zentrum steht die Lehre von dem einen Allah. Ihm soll alles unterworfen werden. Man nennt diesen ideologischen Islam heute zu Recht ‚Islamismus'. Die Islamisten sind keine Randgruppe, sondern eine breite Bewegung, die weite Teile der Muslime erfasst. In manchen Ländern sind es 25 bis 50 %, die in irgend einem Grad dieser Bewegung nahe stehen. Der harte Kern der Islamisten ist natürlich kleiner, aber er genießt große Sympathie bei vielen Muslimen.
Man kann nicht sagen, dass die shiitischen Muslime islamistischer sind als die sunnitischen. Shiiten und Sunniten unterscheiden sich an der Frage, wer die rechtmäßigen ersten Leiter der islamischen Gemeinde nach Muhammad waren, ob Abu Bakr, Omar und Uthman oder Ali.
Es ist auch verkehrt zu meinen, dass alle Islamisten Terroristen sind. Die Terroristen bilden kleine, aber schlagkräftige und finanzstarke Gruppen. Die meisten Islamisten wollen ihre Ziele dagegen durch Propaganda, durch Gerichtsverfahren, durch Parteien, also auch auf demokratische Weise und durch den sogen. ‚Marsch durch die Institutionen' erreichen.
Der Werbeslogan, dass Islam ‚Frieden' heiße und Frieden schaffe, ist eine islamistische Formel.
Auch in Deutschland sind die Islamisten stark geworden. Ich vermute, dass doch ein Viertel der Muslime in irgend einem Maß islamistisch denkt, also das Ziel verfolgt, dass Deutschland langfristig ein islamischer Staat wird. Diese Erwartung ist durchaus berechtigt. Die deutsche Bevölkerung sinkt, die Zahl der Muslime steigt durch Einwanderung und Kinderreichtum.
Wird also eines Tages der deutsche Bundeskanzler Muslim sein? Innerhalb der nächsten zwanzig Jahre sicher nicht, aber in hundert Jahren wäre das vielleicht möglich. Doch, wer weiß, was dann sein wird? Keiner kann heute sagen, wie sich der Islam entwickeln wird. Außerdem ist die Zukunft in Gottes Hand.
Doch kehren wir in die Gegenwart zurück. Islamisten begründen die islamische Eroberungspolitik folgendermaßen.

Sie sagen, dass die Muslime nur dann richtig als Muslime leben könnten, wenn der Staat sich nach den Gesetzen Allahs richtet.

Ferner meinen sie, dass die Nichtmuslime sich nur dann frei für den Islam entscheiden könnten, wenn sie eine richtige staatliche islamische Ordnung, also so etwas wie den richtigen Islam zu sehen bekommen. Solange der Islam nicht herrscht, könne er sich nicht richtig ausleben, und das hindere Menschen daran, zum Islam überzutreten.

Quelle: Eberhard Troeger, Breitscheid am 12.11.04
http://www.ge-li.de/islam-frieden.htm
9.7.07 11:17


Der gewaltige unterschied von Islamismus und christentum


Einleitung:

"Friede sei auf euch" - so grüßen sich Muslime: al-salâmu °alaikum. D.h.: der Friede Allahs sei von oben herab auf euch! "Friede" spielt also im Islam eine große Rolle.
Muslime behaupten in ihrer Werbung, ‚Islam' heiße Frieden. Der Islam schaffe Frieden mit Allah, Frieden im Herzen der Muslime und Frieden unter den Menschen, wenn sie Muslime werden.

Diese Behauptung ist - auf jeden Fall in sprachlicher Hinsicht - falsch. Die Worte ‚Islam' und ‚Friede' - auf Arabisch salâm - sind zwar miteinander verwandt, aber sie bedeuten nicht dasselbe. ‚Islam' bedeutet ‚Ergebung', ‚Unterwerfung', ‚Kapitulation'. Der Islam schafft also höchstens einen Friedenszustand durch Kapitulation.
Doch - ist das wahrer Friede? Was ist eigentlich Friede? Was bedeutet Friede biblisch?

1. Wahrer Friede ist vollkommene Harmonie zwischen Gott, dem Schöpfer, der ganzen Schöpfung und allen Menschen

Als Jesus auferstanden war und seinen Jüngern begegnete, sagte er zu ihnen: "Friede sei mit euch". Seine verängstigten Freunde sah er freundlich an und sagte es ihnen ins Gesicht: Friede mit euch! Angst und Trauer wichen. Freude erfüllte sei.
Diesen umfassenden Frieden nennt die Bibel ‚Heil' - auf Hebräisch Schalom.
In der Bibel gibt es wunderbare Schilderungen dieses Friedens: "Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen und die Panther bei den Böcken lagern. Ein kleiner Junge wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben... und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder. Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter. Man wird nirgends Sünde tun noch freveln auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land wird voll Erkenntnis des HERRN sein...." (Jes. 11, 5 - 9) "Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen." (Jes. 2, 3 - 4).
Im Reich des vollkommenen Friedens werden die Herzen erneuert sein. Die Menschen werden gern Gott danken und ihn loben. Es wird keinen Neid und Hass mehr zwischen den Menschen geben, keine Krankheit, kein Leid, keine Tränen, keinen Tod, keine Naturkatastrophen, keinen Kampf mehr zwischen Tieren und Menschen.
So war es im Paradies vor dem Sündenfall, und so wird es im Paradies wieder sein. Im Paradies ist tiefer Friede und vollkommene Freude.
Das Entscheidende bei diesem Frieden ist, dass die Beziehung zwischen Mensch und Gott in Ordnung gekommen ist. Das ist möglich, weil Gott ein persönlicher Gott ist. Er heilt unsere Beziehung zu ihm. "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens." - so singen die Engel bei der Geburt des Heilandes Jesus Christus (Lk. 2,14). Mit Jesus ist dieser Friede zu uns Menschen gekommen: Friede sei mit euch!

2. Frieden auf der Erde und unter den Menschen ist unvollkommen und jederzeit zerbrechlich.
Bis Gottes Friedensreich kommt, bleibt jeder Friede auf der Erde unvollkommen und leicht zerstörbar.
Nur ein Frieden ist jetzt schon vollkommen, der Friede mit Gott durch Jesus Christus. Er ist wie eine geschlossene Linie, die niemand unterbrechen kann. "Er ist unser Friede...er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt..." (Eph. 2,14.17)
Aller menschlicher Friede dagegen ist höchstens wie ein punktierte Linie, immer wieder unterbrochen und zerbrochen.
  • Menschen erreichen teilweisen Frieden mit der Natur, indem sie Tiere zähmen und die Naturgewalten eindämmen.
  • Menschen erzwingen Frieden, wenn die Schwächeren vor den Stärkeren kapitulieren müssen.
  • Menschen erreichen einen brüchigen Frieden durch Waffenstillstandsvereinbarungen.
  • Menschen erreichen Frieden, indem beide Seiten Kompromisse machen.
  • Und hin und wieder geschieht sogar Friede durch echte Versöhnung, indem beide Konfliktpartner sich zu ihrer Schuld bekennen.
Mangelnder Friede hängt immer mit Schuld und Sünde zusammen. Nur wo Sünde überwunden wird, kann Schalom einkehren.
Das gilt besonders im Verhältnis zu Gott. Wenn wir unsere Schuld vor Gott bekennten, wird uns Frieden mit Gott geschenkt. Dieser Friede ist ein unumstößliches Faktum, denn er gründet sich auf das Kreuz von Jesus Christus.
Dieses Faktum führt dann auch zum Frieden in unserem Herzen und in unserer Seele. Wenn wir mit Gott versöhnt sind, kehren Friede und Freude bei uns ein. Da stimmt das Herz gern Loblieder zu Gottes Ehre an.
Und da wird auch die Versöhnung mit Menschen leichter. Sicher, der Herzensfriede und der Friede mit Menschen sind auch unter denen, die zu Jesus gehören, nie vollkommen und immer wieder gefährdet, aber der Friede durch das Kreuz Jesu bleibt bestehen!

Quelle: Eberhard Troeger, Breitscheid am 12.11.04
http://www.ge-li.de/islam-frieden.htm

(mit freundlicher Genehmigung von Herrn Troeger)
9.7.07 11:17


Diese Seite informiert auf alternative Art über den
Koran, den Islam, Prophet Mohammed, und die Auswirkungen.
Achtung! Der Inhalt ist auch Islamkritik, und Korankritik!

Prophet Mohammed und seine Taten!

Mohammed von Prediger zu Despot
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Die rätselhafte Krankheit des Propheten Mohammed
Mohammed der Freisprecher
Mohammed und Frauen!

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Der Koran:

Der Islam und die allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Ein Vergleich von Menschenrechtserklärung und dem Koran
The Universal Declaration of Human Rights and Islam
Wissenschaftlicher Islam, wie der Koran die Erde sieht!
Der Koran und seine Widersprüche

Ein Aufruf an alle Moslems der Welt

Ein Ex-Moslem packt aus! (Ali Sina)

Der Koran:

Der Islam und die allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Ein Vergleich von Menschenrechtserklärung und dem Koran
The Universal Declaration of Human Rights and Islam
Wissenschaftlicher Islam, wie der Koran die Erde sieht!
Der Koran und seine Widersprüche






Artikel:

Köpfen ist islamische Praxis!
Irreführung im Islam
Antisemitisches aus dem Islam
Glaubensdialog mit dem Islam
Waisen und Witwen
Frauenbeschneidung
Die Mini Taliban-Fabrik
Ist der Islam eine Entschuldigung?
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Islamische Essensregeln
Menstruation
Die grössten Lügen der Welt
Fragen für Muslime
Bosnien-Sudan, Miloshevic-Mohammed
Die Wunder sind zum Erschrecken der Menschen da!
Warum der Islam weitergegeben wird. Ein Erklärungsmodell
E-mail an Allah
Das überzogene Paradies des Islam
Morde an Frauen im Namen der Familienehre
Stolz darauf ein Moslem zu sein

und hier das Geenteil, warum es man nicht wird:
http://hometown.aol.com/gjadoc/index.html
(hier ist, was die Juden im Leben bzw. und für die Menschheit erreicht haben, wo kein Moslem der Erde dies jemals erreichen wird)


German Forum


viel Spaß meine lieben !
9.7.07 11:18


www.islamismus.net
Mord, Folter, Krieg und Terroraufrufe im Koran

Kindersex, Zwangsheirat und Vergewaltigungen im Koran

Die Frau im Koran - Heirat mit einem Moslem


Die Schariastrafen für Apostaten, Ehebrecher, Diebe und Islamkritiker


Takiya: Lügen für den Islam

Häufige Lügen über den Islam

Wie Moslems Kinder in den "Heiligen Krieg" schicken

Die Wirklichkeit: Christenverfolgung in islamischen Ländern

Mohammed's dämonische Besessenheit

Die Rolle der Politiker
Die Rolle der Medien
Die Hauptrolle: Angst

Quellen
Links
Bücher
Anhang: Wie wehre ich mich gegen die Islamisierung

Blogs und Webseiten Koran und Hadith Vorige Beiträge:

Unter Takiya versteht man im islamischen Glauben das Lügen, das dazu dient, den islamischen Glauben auszubreiten oder Gegner des Islam zu liquidieren.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, beschreibt in der Bibel eine Charaktereigenschaft des Satans:

Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht (Die Bibel, Johannesevangelium 8)

So wundert es denn nicht, dass Mohammed, der Prophet , seine
Jünger aufforderte, die Juden, Christen und Heiden zu belügen. Das folgende zuverlässige Hadith aus der Sammlung "Sahih Muslim" zeigt sehr schön, wie Mohammed das Belügen der Ungläubigen erlaubte, wenn es den Islam dient. Moahmmed ließ einen Gegner durch einen Auftragsmörder töten, und erlaubte dazu das Lügen:


Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer kann Ka`b Ibnal Aschraf töten? Er hat Allah und Seinen Gesandten Ungemach zugefügt. Da sagte Muhammad Ibn Maslama: O Gesandter Allahs, möchtest du, daß ich ihn töte? Der Prophet erwiderte: Ja Er sagte: Dann erlaube mir, mit ihm Trick anzuwenden! Der Prophet sagte: Ich errlaube es dir. Er Muhammad Ibn Maslama ging zu ihm Ka`b Ibnal Aschraf, sprach mit ihm, erinnerte ihn an ihre alte Freundschaft ....Sie sagten ihm: O du riechst gut! Er erwiderte: Natürlich! Da ich eine Sklavin bei mir habe, die sich unter den arabischen Frauen am meisten parfümiert Er Muhammad sagte ihm: Darf ich mich dir annähern, um dich besser zu riechen? Er erwiderte: Ja, bitte! Er Muhammad näherte sich und roch Dann bat er wieder um Erlaubnis, sich zu nähern, um zu riechen. Diesmal konnte er ihm den Kopf festhalten und rief seine Begleiter: Erfüllt eure Aufgabe!, und diese töteten ihn

Solche Hadithe und Suren, von denen es einige dutzend zuverlässige gibt,
fördern nicht gerade das Vertrauen in den islamischen Glauben.

Zumindest solltest man einem korangläubigen Moslem nicht trauen, wenn er dir sagt, dass du sehr gut riechst ...

Wwichtige Links zu diesem Thema:

Beispiele für Takiya:

Wie islamische Verbände über ihre wahren Absichten lügen:
www.moschee-schluechtern.de

Weitere Berichte:
http://www.buergerbewegungen.de/041103tagespost.htm

http://www.epd.de/medien/medien_index_31844.html

http://www.epd.de/medien/medien_index_10003.html

Wer mit Muslimen diskutiert, wird schnell feststellen, dass
diese Diskussionen immer nach einem Schema ablaufen:

9.7.07 11:18


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